Spekulanten, die Zweite: Nahrungsmittelknappheit weltweit!
Brände in Russland, erst Hitze, dann zuviel Nässe in Europa, CO2 und Umweltverschmutzung – damit muss sich doch noch mehr Geld verdienen lassen, mag sich mancher Spekulant gefragt haben. Und siehe da, was Mitte bis Ende letzten Monats als erste schlappe News durch die Presse geisterte, mausert sich nun zum Kernthema in den etabliertesten Medien: “Globale Krise wegen Nahrungsmittknappheit befürchtet”, schreibt heute die Financial Times.
Hintergrund: Russland hat seinen Getreide Export auf weitere 12 Monate eingefroren, dadurch steigen die Preise für die entsprechenden Commodities. Leidtragende sind die ärmsten Länder wie Mozambique, bei denen die Bevölkerung neue Hungersnöte befürchtet.
Die Brotprese stiegen am Mittwoch in dem bettelarmen Land um 30 Cents, was Unruhen unter der Bevölkerung hervorrief. Es entstand ein Schaden von 3,3 Mio Dollar. Die Proteste endeten erst, als die Polizei in die Menge schoss.
In Chicago stiegen die Kurse für Futures an einem Tag um 1,5%, in Europa blieben sie auf dem historischen Höchststand von 230 Dollar / Tonne.

Kein Öl bei Plattform-Explosion? Doch, sagt die Küstenwache.
Erleichtertes Aufatmen gestern, nachdem bei der Explosion einer Ölplattform 170km vor der Küste Louisianas kein Mensch getötet und kein Öl ins Meer gelangt sein soll. Die Mitarbeiter hätten sich durch einen Sprung ins Meer gerettet, die Explosion habe nur auf der Plattform Zerstörungen angerichtet.
Dem widerspricht die Küstenwache, die schon jetzt einen mehr als 1km langen und 100m breiten Streifen Öl im Meer gesehen hat, der sich von der Plattform entfernt und größer wird, berichtet Yahoo.
Die Märkte für Ölhandel reagieren mittlerweile nervös (WSJ). Allerdings weniger weil sie durch den Ausfall der Plattform eine Knappheit befürchten, sondern weil sie die Pläne der Öllobby in Gefahr bringt. Trotz dem Deepwater Skandal, der durch einen Unfall am 20. April dieses Jahres seinen Lauf nahm, wollte man die Bohrvorschriften für Gewässer an und vor der Küste nachhaltig lockern. Mit jedem Zwischenfall rückt das in weitere Ferne und nach dem Truppenabzug aus dem Irak werden auch die dortigen Ölfelder nicht die erhofften Fördermengen für die zukünftige Versorgung liefern.
Nun dürfte es auch nicht mehr allzu lange dauern, bis die Spekulanten wieder den Markt für sich entdecken und die Ölpreise weiter in die Höhe schiessen.

L.A. Kälterekord!
Globale Erwärmung kann man den Bewohnern von Los Angeles momentan genauso wenig verkaufen wie uns in Deutschland. Während wir den nässesten und auch einen der kältesten August Monate aller Zeiten hatten (jaja, die Temperaturen steigen unmerklich…), erlebt L.A. die kälteste Periode seit 1951.
Wie die L.A. Times berichtet, waren die Temperaturen am Meer sogar die kältesten seit 1914.

Wird der Weltklimarat umgebaut?
Nach einer Meldung der FAZ wird der IPCC nach den Pannen der letzten Jahre voraussichtlich deutlich umgebaubt. Nachdem eine internationale Expertenorganisation eingesetzt wurde, wurde vor allem die Glaubwürdigkeit bemängelt. Diese soll nun durch verschiedene Maßnahmen gestärkt werden.
Dazu zählen kürzere Amtszeiten der Führung, die Einrichtung eines Exekutivkomitees und statt nur einer Informationsveranstaltung pro Jahr, eine permanente Versorgung der Öffentlichkeit mit aktuellen News.
Besonders die Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit der verwendeten Daten wurde beschworen, damit es nicht wieder zu Pannen wie dem vermeintlichen Abschmelzen ganzer Gletscherregionen oder der willkürlichen Anpassung von Daten an verschiedene Interessengruppen geben sollte.
Ob der gegenwärtige Vorsitzende Dr. Pajauri diesen Umbau in seiner Position erleben wird, ist noch unklar. Ihm wird jetzt vom britischen Express vorgeworfen, keinerlei Qualifikation als Klimaforscher zu haben, sondern lediglich über eine Ausbildung als Eisenbahningenieur und Wirtschaftswissenschaften zu haben.

Rettet die Erde – löscht die Zivilisation aus!
Manchmal ist der grobe Unfug den Klimahysteriker verursachen allenfalls noch eine Lachnummer wert. Das aktuelle Buch von Keith Harnish das “Times Up” – also die Zeit ist um – heisst, liegt seit Januar in den Buchläden der Welt. Seine Kernaussage: wenn man unseren Planeten und die Humnität noch retten will, muss man die industriellen Zivilisationen ausradieren!
Der britische Telegraph zerpflückt das Werk durch seinen Redakteur James Delingpoole genüsslich. Er schreibt u.a, dass James Hansen, Mitarbeiter des GISS (Goddard Institute for Space Studies), der schon seit 1988 in Sachen Umweltschutz mit Al Gore zusammen arbeitet und als einer der größten Alarmisten der Welt in dieser Sache gilt, das Buch sogar bei Amazon befürwortet.
Das Buch, das er zusammen mit Autor Keith Farnish geschrieben hat, können Sie hier kostenlos downloaden.

James Cameron, die NASA und der Umweltschutz
Star-Regisseur James Cameron steht aktuell für NASA einmal vor der Kamera. Der geniale Filmemacher, der zuletzt mit “Avatar” einen echten Blockbuster platzierte, will nun für drei verschiedene Videos und dekoriert mit Ausschnitten aus “Avatar” auf den Umweltschutz und die wertvolle Arbeit der NASA für unseren Planeten hinweisen, berichtet MSNBC.
Cameron und die US-Weltraumbehörde arbeiten schon seit langem zusammen. Im aktuellen Fall geht es wohl auch darum, den Standpunkt und die Analysen zu untermauern, die zuletzt durch einige falsche Daten über Erderwärmung, CO2 und das Abschmelzen der Polkappen in Zweifel gezogen wurden.
Ganz glücklich scheint Cameron damit aber nicht zu sein. Sehr genüsslich berichtete Climate-Depot über ein Hearing mit Klimaskeptikern die er eingeladen hatte, um sie dann ein paar Minuten vor der Diskussion zu versetzen. Der Grund sollen wohl Umweltaktivisten gewesen sein, die ihm von einer solchen Runde abgeraten hatten, da es nicht gut für seinen Ruf wäre.
Cameron tritt damit erneut in ein Fettnäpfchen, nachdem er kurz vorher alle Klimaskeptiker als “Schweine” betituliert hatte und bedient sich des gleichen Vokabulars wie Al Gore, um den es in letzter Zeit und nach einigen Affären sehr ruhig geworden ist.
Unbestritten ist allerdings sein Geschäftssinn, den er auch in diesem Fall wieder einmal bewiesen hat, indem er genau die Zielgruppe bedient, die ihm die höheren Einnahmen bringt.

Wer zahlt den Deckel für die Brennelementesteuer und die Öko-Flugkosten?
Die von der Bundesregierung lang und breit diskutierten Steuern und Abgaben auf Brennelemente und Flugkosten sind einmal mehr nur Augenwischerei. Während man sehr medienwirksam auf die angeblichen Verursacher von ökologischen Problemen zeigt, werden die Kosten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von ihnen getragen, sondern nur an die Verbraucher weitergereicht werden. Alles andere wäre wirtschaftlich unvernünftig und würde den Sinn der Marktwirtschaft auf den Kopf stellen.
Unterm Strich zeigt sich einmal mehr, dass die Öko- und Umwelthysterie in aller Welt vor allem eins ist: ein genialer Coup um den Bürgern mittels schlechtem Gewissen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Besonders interessieren würde mich in diesem Fall die Mittelverwendung. Denn obwohl Kanzlerin Merkel wieder mal sehr plakativ die neue Ära der regenerativen Energien beschwört (hört da eigentlich noch jemand zu?), bemerken einige Publikationen, dass sie in Wirklichkeit die Energiekonzerne in ihrer jetzigen Arbeit und Planung unterstützt.
Dabei sind die Stromkonzerne, die nach wie vor keinerlei Preisanpassungen auf den Ölpreis vorgenommen haben (die Steigerungen gingen bis zu 40%) so fest in der Politik verankert, dass sie kaum irgendwelche Mehrbelastungen zu fürchten haben.
Wer möchte mit mir eine Wette abschliessen, dass sie daran auch nichts ändert, wenn die Grünen bei der nächsten Wahl in Bundestag einziehen?

Läuft: 54 Mrd. Euro Umweltsteuereinnahmen in 2009
Da freut sich der Finanzminister und sein Kollege vom Umweltressort kann sich zufrieden zurücklehnen: Satte 54,3 Mrd. Euro Steuereinnahmen aus dem Bereich “Umwelt” konnten 2009 in die Staatskasse fliessen. Ohne grüne Politik, Klimawandel, CO2 usw. hätte man sich das Geld an anderer Stelle holen müssen.
Der Umweltressort macht mittlerweile rund 10% der gesamten Steuereinnahmen von 542 Mrd. Euro (2009) aus, berichtet das “Statistische Bundesamt”
Sobald es eine Statistik über die Mittelverwendung gibt, posten wir sie hier.

Sind Gegner des Klimawandels Rassisten?
Oh je, der amerikanische Nachrichtensender ABC scheint gerade dabei zu sein ein wenig die Contenance mit den Klimaskeptikern zu verlieren. In den Staaten gibt es wohl einige Gruppierungen, die wenig sensibel mit Prof. Mann und 17 anderen Klimawissenschaftlern umgehen. Diese wurden beim Datenleck und dem daraus folgenden “Climagate” in East Anglia ertappt, dass weite Teile der Forschungen und Analysen, nun, passend gemacht wurden.
Auf einer Aktivistenwebsite wurden Mann und seine Kollegen als “Juden” bezeichnet und seit dem Zwischenfall bekommen sie ziemlich offensive anonyme Mitteilungen, die ihnen u.a. nahe legen sich das Leben zu nehmen, berichtet ABC.
Die feine englische Art ist das nicht. Andererseits darf man nicht auf allzuviel Verständnis hoffen, wenn man dafür mitverantwortlich ist, einen weltweiten Hype ausgelöst zu haben, der jährlich zig-Milliarden Dollar kostet. In erster Linie natürlich die Steuerzahler. Ziemlich unverschämt allerdings finde ich es, wieder einmal die Israelis als Sündenbock hinzustellen.

Hält die NASA Clima-Gate Akten zurück?
Das die amerikanische Weltraumbehörde eine etwas einseitige Sicht auf die Erderwärmung hat und dabei in erster Linie die Position der Hysteriker vertritt ist nicht neu. Fast schon legendär sind die Auslegungen von Fakten und Analysen um die Theorie des CO2 als Giftgas zu unterstützen.
Wie die Washington Times jetzt berichtet, hält die Behörde aber wohl schon längere Zeit Dokumente zurück, die eine Untersuchung durch den amerikanischen Kongress ermöglichen würden. Dabei handelt es sich wohl u.a. um E-Mails, die nicht dazu beitragen sollen, dass die Regierung ihre Denkweise ändert.
Unser Vorschlag: lasst sie einfach wie das Fotomaterial und alle anderen Aufzeichnungen der Mondlandung verschwinden
